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E 2.6 Die selektive Vorlesung. Effizienz und gemeinsame Verantwortung für die Lernzielerreichung von Lehrenden und Lernenden
   
Name E 2.6 Die selektive Vorlesung. Effizienz und gemeinsame Verantwortung für die Lernzielerreichung von Lehrenden und Lernenden
Autor Liebig, Volkmar
Beschreibung Die konventionelle Vorlesung muss in Bezug auf ihre Form laufend in Frage gestellt werden. Sowohl ihre Effizienz und Attraktivität als auch die Motivation von Lehrenden und Lernenden sind nicht automatisch gewährleistet. Dieses Problem verschärft sich, wenn die Zuhörerschaft inhomogen bezüglich ihres Wissensstandes zusammengesetzt ist. Die Lernenden können in diesem Falle leicht tendenziell entweder gelangweilt oder überfordert sein – je nach dem Stand ihres Vorwissens. Eine Lösung für diese Problematik bietet die selektive Vorlesung, welche die Lernenden zu Akteuren bei der Mitgestaltung der Veranstaltung macht und die genannte Inhomogenität berücksichtigt. Die Erfahrungen zeigen, dass dieser Ansatz effizient und für alle Beteiligten motivierend ist.
Dateigröße 155.97 kB
Dateityp pdf (Dateityp: application/pdf)
Erstellt am 02.11.2012 08:43
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